Gegenüberstellung

von bedeutenden Faktoren

unvollendete Arbeit
in
Mathematik & Wissenschaft
in
Religion & Politik
© Wolfgang Ast


v. Chr.
1000 v. Chr.

König Salomo König von Israel 961 - 960 v. Chr. -  926 v. Chr. Enige Schriften des Alten Testaments werden ihm zugeschrieben
900 v. Chr.
800 v.Chr.
700 v. Chr.
Thales von Milet um 625 - 546 v. Chr.
600 v. Chr.
Pythagoras von Samos um 580 - 496 v. Chr.
500 v.Chr.
Zenon von Elea um 490 - um 430 v.Chr.

Sokrates 469 v. Chr. - 399 v. Chr. griechischer Philosoph
Platon  griechischer Philosoph 427 v. Chr. bis 347 v. Chr.
400 v. Chr.
Aristoteles 384 - 322 v. Chr.

Euklid von Alexandria um 360 - um 300 v. Chr.
300 v.Chr.
Archimedes 287 - 212 v. Chr.


Appolonios von Perge 262 - 190 v.Chr.
200 v.Chr.
100 v.Chr.
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April 1096 Volkskreuzzughatte sich unerwartet eine Armee von Kleinbauern und niederem Adel zusammengefunden und war auf eigene Rechnung nach Jerusalem aufgebrochen.
1096 – 1099  Der Erste Kreuzzug    Papst Urban II.
1100
Begann der erneute Aufstieg der Wissenschaften, die sich aus zwei Quellen speiste: Zum einen gab es erstmals Übersetzungen griechischer sowie arabischer Originalarbeiten; zum anderen entwickelte sich die Scholastik.
1147 – 1149  Der 2. Kreuzzug   Papst Eugen III.
1189-1192  Der dritte Kreuzzug  Papst Gregor VIII.
1200
1202-1204 Der vierte Kreuzzug  Papst Innozenz III.
1209-1229 AlbigenserkreuzzugPapst Gregor IX.A
1217-1221Der gescheiterte Krezzug unter InnozenzIII
1228-1229 Der fünfte Kreuzzug   Papst Honorius III.
1248-54 Der sechste Kreuzzug
1270 Der siebte Kreuzzug
 1281 Der achte Krezzug Papst Martin IV.
1300
1365 - 1369 Kreuzzug gegen Alexandria
1396 der letzte Kreuzzug  Papstes Bonifatius IX. und des Gegenpapstes Benedikt XIII.
1400
1400 Mit Beginn der Renaissance verloren das Kaiser- und das Papsttum sowie der Gedanke des Reiches Gottes auf Erden an Einfluss; die Menschen strebten nach Freiheit im Denken, in der Meinung und im Glauben.
1500
1525 wurde der Mathematikunterricht an der neuen deutschen Volksschule eingeführt.
Galilei Galileo  1564 - 1642
Kepler Johannes 1571 -1630
Mersenne Marin 1588 - 1648
1600
1663-1727 August Francke, er  hob hervor, dass es wichtig sei, den Schülern das Verständnis der Mathematik nahe zubringen, da alleiniges Auswendiglernen keinen Sinn hat.
1674 Der Jesuit Athanasius Kircher wird als der Vater der Ägyptologie bezeichnet Der Universalgelehrte bereiste Ägypten
und erkennt deutliche mathematische Strukturen in den Pyramiden.
1700
1700  In Europa wandte man sich immer mehr dem Rationalismus zu. Der Verstand des Menschen galt als oberste Instanz, dem sich sogar der Glaube unterzuordnen hatte, und dadurch verringerte sich die Macht der Kirche noch weiter. tz zur reinen Bildung wieder mehr Bedeutung.
Gauss Carl Friedrich 1777 - 1855 1798 Napoleons Schachzug gegen England und die Expedition nach Ägypten. Bei diesem Feldzug ging es um weit mehr als militärische Eroberungen, sondern um die Auffindung  verlorenen gegangenem Wissen und Erkundung einer alten Kultur. Er reiste mit weit mehr als 150 Wissenschaftler aus den Bereichen Mathematik, Chemie, Astronomie, Archeologie, Bergbau, Landvermessung usw. um eine alten Kultur zu Erkunden und zu dokumentieren.
1800
1800 Die Mathematik erreichte in Bezeichnungsweisen und Symbolik in etwa die Form, die sie heute auch noch hat. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts befindet sie sich in einem ständigen Aufschwung. Er wurde zum großen Teil dadurch unterstützt, dass die Aufklärung eine rationale Erfassung der Natur verlangte und dazu mathematische Hilfsmittel benötigte. Die so genannte reine Mathematik nach griechischem Vorbild lebte im 19. Jahrhundert wieder auf.
1845-1918 Georg Cantor. Bei kaum einem der Mathematiker neuerer Zeit tritt das Verhältnis von Mathematik und Religion deutlicher zutage als bei Cantor. Er war ein sehr religiöser Mensch, und er zog aus seiner mathematischen Forschung Konsequenzen für seinen Glauben. Cantors Verständnis von Mathematik geht auf Augustinus zurück, der sich wiederum auf Platon berief, für den die Mathematik nicht von den Menschen erfunden, sondern entdeckt wurde. Diesen Gedanken hatte schon Augustinus von Platon übernommen. Augustinus fügte dem die religiöse Komponente hinzu, dass die mathematischen Tatsachen von Gott gegeben sind und somit zur Schöpfung gehören. Für Cantor ist die Mathematik demzufolge eine Annäherung an Gott.

1900
Einstein Albert 1879 - 1955
2000
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