Das Templerkreuz
© Wolfgang Ast
Das Netzwerk der Acht plus Gründungsmitglied
Ordensgünder war  Ritter Hugue de Payens und acht weitere Ritter, die das Gelübde des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit ablegten.
70+90+54+90+42+70+42+54 = 512 / Mittelpunkt 64 = 8 oder
Adition aller zugehörigen Zahlenwerte einschließlich des Mittelpunktes dividiert durch den Mittelpunkt ergibt
64+70+90+54+90+42+70+42+54=5
76 / 64 =9
Quersumme von 576= 5+7+6 =18 = 1 + 8 =9
4+12+0+12+0+4+0+0 = 32 / Mittelpunkt (4 )  = 8 oder
Adition aller zugehörigen Zahlenwerte einschließlich des Mittelpunktes dividiert durch den
Mittelpunkt ergibt
4+4+12+0+12+0+4+0+0 = 36 / 4 = 9
Quersumme von 36 = 3 + 6 = 9
Der Templerorden
ca. 1118 - ca. 1312

Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis
Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel
ein Siegel der Templer
 Geschichte aus einem anderen Blickwinkel.
Das Geheimnis der Tempelritter

Für die Christen in Jerusalem und die christlichen Pilger die das Heilige Land bereisen wollten, zur Verteidigung des heiligen Ortes und um die Ordnung im Heiligen Land wiederherzustellen wurde zum Schutz um 1118 der Orden der Templer gegründet. Die Namensgebung des Ordens ergab sich durch die Unterbringung der Ritter, im Palast des Königs von Jerusalem, Balduin II., der den Templern im Jahre 1119 ein Gebäude zu Verfügung stellte, das auf dem Gelände des Tempels von König Salomon erbaut war. Durch ihren Aufenthalt in den heiligen Stätten und der Entdeckung der Ruinen des Tempels von König Salomon erbeuteten die Templer eine sehr spektakuläre Kriegsbeute. Sie fanden das verlorene Wissen der Menschheit, die Quelle der Religionen und das geistige Erbe, der alten Hochkulturen des Orients..Die Überprüfung und Untersuchung der Hinterlassenschaften ergaben das der Ursprung der Religionen, aus einer Wurzel stammen und sich in der heiligen Geometrie wieder spiegelt. Damit waren die Templer im Besitz von Beweisen die die gesamte christliche Geschichte in Frage gestellt hätte. Die Bekenntnis, das unser Vater im Himmel heute oder der Sonnengott früher und seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte verehrt wird, als Ur- und Schöpfergott eine Personifikation der Sonne darstellt und als Kreisrunde Sonnenscheibe gleichzusetzen ist mit dem Symbol der Null, von der alles ausgeht, brachte die Templer anfangs in einen erheblichen Glaubenskonflikt. Sie akzeptierten, dank Ihres Verstandes, das die Sonne als “ Gott“  mit fühlbarer und erkennbarer Schöpfungskraft die Grundvoraussetzung des Lebens ist. Auch wenn Sie das so, gar nicht wahr haben wollten, bis heute bleibt das wesentliche der Sonne den Gläubigen täglich präsent.
Die Templer erkannten die Irrlehre oder Fehlinterpretation in der religiösen christlichen Geschichte. Nicht Gott, Jesus Christus und Heiliger Geist gestalten die Trinität oder Dreieinigkeit sondern drei Glaubensrichtungen vereint in einer umspannenden Religion.
Bestehend aus den Konfession des Judentums, dem Islam und des Christentums.
Nach diesen Einsichten und Erkenntnissen und dem Gefühl ihre Religions- und Glaubensbrüder zu bekämpfen, haben die Templer sicherlich einen schweren innerlichen Kampf aufgenommen, den sie auf ihre weise und ohne ihr Gelübde zu brechen, gelöst haben. Die Templer waren auf dem heiligen Gral, dem Weg der Erkenntnis. Die Weitergabe ihrer Entdeckung geschah in der Verwirklichung des göttlichen Tempelbaus. Dieses alte Wissen  der Mathematik / Geometrie in deren Inhalt sich die Weltreligionen harmonisch verbinden, wurde ohne es zu erwähnen, über komplexe geometrische Bauformen in die Kathedralen, Kirchen und Klöster hinein gearbeitet. Ein gutes Beispiel ist die Kathedrale von Chartres als eine von  150 Kirchenbauten in Frankreich die im 12. und 13. Jahrhundert fast gleichzeitig begonnen wurden. Das Vermögen der Templer aus Kriegsbeuteund ihre erheblichen Einnahmen wurden für Bautätigkeiten verwendet. Im wahren Glauben errichtet, war sie ein gut funktionierendes organisatorisches Netzwerk mit 15.000 Ordensmitglieder und 9.000 über ganz Europa verstreute Besitzungen. Sie entwickelten sich sehr schnell zu einem Machtfaktor mit Einfluss und enormen Reichtum. Bis der mächtigste und reichste Orden der christlichen Welt Opfer der Inquisition wurde.
Die Templer wurden zu einer Gefahr, nicht nur für König Philipps IV. (Philipp der Schöne) , der die organisierten päpstlichen Orden mit großem Misstrauen betrachtete weil sie das größte stehende und ein im Kampf erfahrenes Heer bildeten.
Am 14. September 1307 dem wichtigen Fest „Kreuzerhöhung“ wurde der Verhaftungsbefehl Philipps IV. ausgefertigt, und zwar für alle Templer ohne Ausnahme. Sie seien zu verhaften, gefangen zuhalten und dem Urteil der Kirche zuzuführen, ihre Besitztümer und bewegliche Habe sei zu beschlagnahmen und zu treuen Händen aufzubewahren. Auch drohte der König die Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstelle (stellte er sich vor die ketzerischen Templer – wäre er selber ein Ketzer).
Das kam dem Papst nur Recht der Angst vor einer Enthüllung hatte.
Am 22. März 1312 löste Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne in Frankreich den Orden auf.
Am 18. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, und Geoffroy de Charnay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nachdem man ihn eigentlich zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt hatte. Da er aber nochmals widerrief und alle Beschuldigungen gegen den Orden zurückwies, wurde er als rückfälliger Ketzer nach damals geltendem Recht verbrannt.
Sowohl der König als auch der Papst starben binnen eines Jahres danach, so wie der Fluch Jacques de Molays, kurz vor der Verbrennung ausgestoßen, es vorhersagte.

Der Templerorden galt als einer der "zuverlässigsten" in der katholischen Kirche; seine Mitglieder zeichneten sich durch blinde Ergebenheit gegenüber dem päpstlichen Stuhl aus.
Man konnte ihnen alles mögliche nachsagen, aber keine Häresie.
Ein Quadrat mit seinem vollkommenen Zahlenverhältnis von 1:1 war im 12. Jahrhundert das geometrische Abbild der Gottheit. Solche geometrischen Maßverhältnisse wurden ganz allgemein als solche Abbilder des Gottesreiches auf Erden angesehen, wie man es sich damals vorstellte.
Grabplatte eines Templers in der Oberpfalz
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