" Primzahlen "
und das Geheimnis der höchsten Vollkommenheit.
In unseren Büchern steht, Das die Primzahl jede natürliche Zahl, die größer als 1 ist und die keinen Teiler außer sich selbst hat. Zum Beispiel 2,3,5,7,11,13,..... Ihre gesetzmäßige Aufeinanderfolge ist nicht bekannt. Die Verteilung der Primzahlen unter den natürlichen Zahlen ist äußerst unregelmäßig. Recht häufig sind Primzahlzwillinge, d. h. zwei Primzahlen, die im Abstand 2 aufeinanderfolgen (z. B. 3 und 5, 5 und 7, 11 und 13). Bis heute ist noch ungeklärt, ob es unendlich viele Primzahlzwillinge gibt. Da sich alle natürlichen Zahlen aus Primzahlen zusammensetzen, ist die mathematische Grundlagenforschung an ihnen besonders interessiert. Mit einigem Anstrengungen habe ich versucht herauszufinden was sich eigentlich hinter dem Primzahlen Rätsel verbirgt. Die Primzahl ist nicht nur jede natürliche Zahl die größer ist als 1 und keinen Teiler außer sich selbst hat, sondern sie bilden
als natürliche Zahl den diagonalen Mittelpunkt zur Berechnung der Kreisfläche und ist als natürliche Zahl in der normalen Multiplikationstabelle die Angabe des Kreisdurchmessers. Also: Wo finden wir die Primzahlen? In der Diagonalen des Einmaleins, der Multiplikationstabelle. Die roten Zahlen in der Diagonalen von 0 - 100 sind Primzahlen. Diese Matrix könnte man unendlich fortsetzen. Damit war ich aber noch nicht zufrieden. Zum Beispiel könnte man mit jeder Primzahl der Umfang eines Kreises ermitteln.
Kreisumfang : 4 * 7 = 28 * 0,785 = 21,98 cm
oder 7 * 3,14 = 21,98 cm
Kreisfläche : 7 * 7 = Quadratwert 49 * 0,785 = 38,465 cm2
oder 3,5 * 3,5 * 3,14 = 38,465cm2
Das Thema Primzahlen, hatte ich für mich eigentlich damit abgeschlossen.
Aber die Frage warum eine Primzahl eine Primzahl ist, konnte ich noch nicht richtig nachvollziehen. Nun habe ich mich lange genug mit diesen verzwickten Primzahlen und der Lösung oder der Erklärung warum Primzahl und warum nicht, herumgeärgert. Glauben Sie mir, dieses Thema füllte fast eine ganze Papiertonne. Alle Berechnungen, Skizzen und grafischen Darstellungen haben mich nicht so recht überzeugt.Dabei liegt eine Lösung schon sehr lange vor meiner Nase.
Aber, so ist das wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
Dieselbe (Zahl) ist noch lange nicht die gleiche (Zahl).
Einfach formuliert: Primzahlen sind exakte DREIECK - ZAHLEN in der Diagonalen der zweiten Ebene (ungerade Zahlen) die sich im eigenen Dreieck nicht wiederholen. Aus diesen Gegebenheiten resultiert auch die Anordnung der Primzahlzwillinge.
Vielleicht ist diese Grafik ist ein wenig verwirrend. Eine bessere und leichter verständliche Darstellung finden Sie am Seitenende.
Für mich war diese Erkenntnis ausreichend um zu Behaupten das sich Primzahlen in ihrer Vollkommenheit so darstellen und sich daraus eine Folge der Primzahlen nachweisen läßt. Das ist auch in der Sache richtig, aber es ist leider keine besondere Struktur in der Anordnung der Primzahlen, die sich nicht schon trivialerweise aus deren Definition ergeben würde. Denn ist n eine Primzahl, so gibt es keine Faktoren, die multipliziert n ergeben würden, also kann n an keiner Stelle im Dreieck auftauche, schreibt Jan aus Hannover. Rechts sehen Sie was Jan meint. Aber weiß er auch warum?
So Trivial meine Erkenntnisse auch erscheinen mögen, aber reicht nicht aus nur mit mathematischen Begriffen zu hantieren.
Und noch ganz nebenbei bemerkt, Primzahlen haben keine 6 als Quersumme.
Die ungerade natürliche Zahl aus der zweiten Dimension, die sich in der Diagonalen der ersten Dimension wiederholt, ist keine Primzahl. Ansonsten sind alle ungeradenZahlen der zweiten Dimension Primzahlen. Begründung: der Mittelpunktwert wäre sonst für alle Berechnungen falsch.z.B. bei der Kreisflächenberechnung.
So ist mein Gedankengang.
Der diagonale Mittelpunktwert 9 multipliziert mit Pi 3,14 = 28,26 cm2
Die Wiederholung der natürlichen Zahl 9 als diagonaler Mittelpunktwert und daher ist die 9 keine Primzahl
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© Wolfgang Ast
Teil vom Primzahlenstrichcode