Parallelogramm/Rhomboid
© Wolfgang Ast

„Der Fortschritt der Menschheit dokumentiert sich in seinen Werkzeugen. Werkzeuge sind zum einen Ergebnis von Erkenntnissen, und zum anderen sind neue Erkenntnisse nicht ohne Werkzeuge möglich. Wir sagen oft, dass eine Zeit nicht reif gewesen sei für gewisse Einsichten; häufig müsste es aber heißen, dass die jeweilige Zeit nicht über geeignete Werkzeuge verfügte, um entsprechende Einsichten gewinnen zu können.“ Volker Klaus
Der Umfang des Parallelogramms ergibt sich aus der Summe der vier Seitenlängen. Die gegenüberliegenden Seiten sind gleich lang.

u = a + b + c + d
u = a + b + a + b
u = 2a + 2b

Ermittle die diagonale Länge mit dem Satz des Pytagoras.
a² 2 * 2 = 4
b² 3 * 3 = 9
c² 13
Wurzel aus 13 = 3,60555127546

Also:
2a = (2 * 8) = 16 cm
2b = (2 * 3,60555127546) = 7,21110255092cm

16 + 7,21110255092= 23,2111025509cm

Umfang =23,21cm

Mittelpunkt= 30 / 4 = 7,5
(10+5)/2=15/2=7,5
Der Flächeninhalt des Rechtecks beträgt dann: Länge g mal Breite h.
Also beträgt der Flächeninhalt des Parallelogramms: Grundseite g mal Höhe h
Oder kurz: A = g · h
Optische Berechnung der Fläche

= 30 - 6 = 24cm²

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Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.