Mysterium Cosmographicum
Diese Grafik beinhaltet den Beleg, für die Aussage von Johannes Kepler, auf einer geometrischen und natürlichen Zahlenbasis.
© Wolfgang Ast
Ist Kepler´s Darstellung des Universum´noch zeitgemäß ?

Was hat er wirklich entdeckt?
Möglicherweise ist unser Universum nicht so aufgebaut wie er es uns darstellt, vielleicht ist unser Kosmos ein dreidimensionaler Raum, in dem die Sonne den Nullpunkt belegt .

Jeder platonische Körper besitzt eine Innenkugel, auf der die Mittelpunkte sämtlicher Flächen des Körpers liegen und eine Außenkugel, auf der sämtliche Körperecken liegen. Diese Eigenschaft nutzte er 1596 in seinem Jugendwerk Mysterium Cosmographicum aus, um die Abstände, der damals sechs bekannten Planeten des Sonnensystems zu erklären. Alle Planeten beschrieben danach Kreisbahnen auf Kugelschalen. Zwischen diese sechs Kugelschalen paßte Kepler die platonischen Körper so ein, dass jeweils eine Kugel Innenkugel des Körpers und die folgende Kugel Außenkugel des Körpers war. Danach lag das Oktaeder zwischen Merkur und Venus, das Ikosaeder zwischen Venus und Erde, das Dodekaeder zwischen Erde und Mars, das Tetraeder zwischen Mars und Jupiter und der Würfel zwischen Jupiter und Saturn.
Aber was ist jetzt richtig?
Ist die Mathematik aufgebaut wie unser Universum oder ist das Universum aufgebaut in Harmonie und Zahl wie von Pythagoras beschrieben.
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zum Beispiel: Planetenbahnen Raumgerade und die Mathematik