Koordinatensysteme am Himmel
© Wolfgang Ast
Dieses Koordinatensystem beantwortet viele Fragen. Es läßt sich nicht nur auf den Cosmos anwenden, sondern auch auf die Mathematik mit ihren natürlichen Zahlen.
Es wird auch die Frage beantworten, warum die, in der Bibel beschriebene, himmlische Stadt Jerusalem nach gleichen Koordinaten gebaut wurde.Nehmen wir doch als Vergleich einmal die Stundenkreise.

Mit Hilfe dieses Systems von Kreisen an der scheinbaren Himmelskugel ( siehe Abbildung), können wir den Ort eines Sternes durch seine Höhe und sein Azimut angeben .Sowie die Lage eines Ortes auf der Erde durch seine geografische Länge und Breite bekannt wird. Für die Höhen ist der Anfangspunkt der Zählung naturgemäß durch den Horizont gegeben, während es für die Zählung der Azimute, ebenso wie für die geografischen Längen einer Übereinkunft bedarf. Sie werden meist vom Südpunkt des Horizontes nach Westen hin gezählt. Das Altazimut gestattet die sofortige Auffindung eines Sternes, dessen Höhe und Azimut für einen bestimmten Zeitpunkt gegeben ist.
von M. Wilhelm Meyer, Berlin, im November 1897
r =Frühlingsnachtgleichpunkt, h = Höhe,
Z =Zenitdistanz, P = Poldistanz des Sternes
Die nächste Grafik zeigt noch einmal die Stundenkreise auf einer Multiplikationstabelle. Genau die Zwölf, die gleiche Anordnung wie bei der Grafik der heiligen Stadt Jerusalem, mit dem gleichen Ergebnis.
27+45+63+7+63+5+45+3+27+3+5+7 = 300 dividiert durch den Mittelpunkt 25 = 12
Der Mittelpunkt wird von vier Schnittpunkten umgeben.
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24+36+16+24=100/25 = 4
Versuchen Sie die nächsten Grafiken doch selbst einmal nachzurechnen.
Die Acht
Die Achtundzwanzig
Die Sechzehn
Die Vierundzwanzig
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